Wer einfach nur die beste Bildqualität in diesem Vergleich möchte, kann hier aufhören zu lesen und die Nikon kaufen. Der neue 24mp Sensor führt überraschenderweise nicht zu auffällig gesteigertem Rauschen auf höheren ISO-Stufen. Und das neue, zusammenschiebbare Kit-Objektiv ist eine echte Überraschung. Das Paket harmoniert hervorragend zusammen, die Schärfe und Detaildarstellung ist absolut beeindruckend für diese Preisklasse. Dazu ist das Paket für eine DSLR noch recht klein, leicht und auch noch ein echtes Sonderangebot, aktuell in der Vorweihnachtszeit 2014 bekommt man sie für ungefähr € 440,-. Aber leider hat die D3300 auch einige Schattenseiten, und die meisten davon beziehen sich auf die Bedienbarkeit. Das ist zum Teil natürlich auch subjektiv. Aber ich hatte schon Kameras von allen großen Anbietern und wenn ich einen Preis für die schlechteste Benutzerführung vergeben müsste, ginge dieser direkt an Nikon. Vieles, was bei praktisch allen anderen Systemen leichter geht, ist hi...
Dies ist kein vollständiger Test, sondern nur eine Sammlung von Punkten, die mir beim Vergleichen der drei Kopfhörer aufgefallen sind und die ich z.T. so nicht auf den großen Testseiten gefunden habe. Ich wollte die Saison der Angebote (geschenkte MwSt usw.) nutzen, um ein Upgrade für meinen Sony WH-1000XM4 zu kaufen. Zur Auswahl standen der Nachfolger WH-1000XM5 und der Sennheiser Momentum 4. Verpackung Sony hebt aktuell Ihre umweltfreundlicheren Verpackungen aus Pappe, ohne Kunststoff hervor. Das ist sehr löblich, allerdings wird auch der Sennheiser in einem Karton ohne Kunststoff geliefert. Unentschieden Konstruktion, Verarbeitungsqualität und Anmutung Der XM4 lässt sich zwar am kleinsten zusammenfalten, weil ein Ohrhörer nicht nur dreh- schon auch klappbar ist. Dafür hat Sony aber mit der gesamten WH-1000 Serie bis dahin Probleme mit Knarzen im Gelenk. Während das im Sitzen nicht auffällt, ist es bei vielen Exemplaren schon beim Spazierengehen störend, vom Laufen gar nicht zu reden...
Nach der E-M10 ging als nächstes ein Modell der Panasonic Lumix G Serie an den Start. Da ich auf der Suche nach etwas handlichem war und im Segment unter € 1.000,- suchte, waren die größeren Bodies G6 und GH4 (letztere auch des Preises wegen) aus dem Rennen. Die GX7 passte seitens Form und Ausstattung aber absolut in mein Beuteschema, zumal Panasonic den Kauf Ende 2014 durch eine €100,- Cashback Aktion erleichterte. Handhabung Die GX7 hat ungemein viel Punkte auf der Haben-Seite zu verbuchen. Zunächst mal ist der GX7 Body recht kompakt, aber aufgrund des gut ausgeformten Griffes trotzdem sehr gut zu halten. Er ist damit dem a6000-Body sehr ähnlich, auch wenn der Griff der a6000 sogar noch etwas stärker ausgeprägt ist und die a6000 sich damit sogar noch besser halten lässt. Von allen hier getesteten Kameras hat die GX7 trotz des kompakten Bodies die meisten mechanischen Kontrollen, sprich Knöpfe und Einstellräder. Einige findet man nicht auf Anhieb, so ist das hintere Einstellr...
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